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	<title>uniwave &#187; ARD</title>
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		<title>Zensur bei Waldi und Harry</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 21:49:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[waldi und harry]]></category>
		<category><![CDATA[zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sieht man sich einmal Waldi und Harry bei Olympia an und schon wird zensiert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Da sieht man sich einmal Waldi und Harry bei Olympia an und schon wird zensiert.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Als die beiden deutschen Beachvolleyballerinnen Stephanie Pohl und Okka Rau am Ende der Sendung ins Studio kamen, wurden sie von Waldi nach &#8220;Gerüchten&#8221; aus dem deutschen Lager gefragt. Diese antworteten auch, jedoch völlig aus dem Zusammenhang gerissen. Ein schlechter Kameraschnitt zeigte noch deutlicher, dass hier etwas den Sendeverantwortlichen nicht gefallen haben kann.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Das Thema endete mit der Aussage von Pohl und Rau, dass man sich in der Mensa &#8220;die Körper der anderen Sportler und Sportlerinnen schon genauer ansieht um herauszufinden, wer welche Sportart macht.&#8221;
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Worauf könnte Waldis Frage nach &#8220;Gerüchten&#8221; da wohl abgezielt haben??</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">ZENSUR!!</p>
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		<title>Back from London</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 17:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[travel]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[holidays]]></category>
		<category><![CDATA[sleepless]]></category>
		<category><![CDATA[University]]></category>

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		<description><![CDATA[ach 3 Tagen in Hamburg und 5 Tagen in London ist der Frühjahrsurlaub erstmal vorbei. Ob es wirklich Urlaub war, kann ich momentan noch nicht sagen. Zahlreiche Nächte auf hartem Fußboden und lange Erkundungsgänge sprechen nicht wirklich dafür. Noch viel weniger die 115 Mails, die bei meiner Ankunft in Deutschland auf mich warteten. Gut, die Hälfte war unwichtig, aber irgendwie fühle ich mich bereits jetzt wieder urlaubsreif.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Nach 3 Tagen in Hamburg und 5 Tagen in London ist der Frühjahrsurlaub erstmal vorbei. Ob es wirklich Urlaub war, kann ich momentan noch nicht sagen. Zahlreiche Nächte auf hartem Fußboden und lange Erkundungsgänge sprechen nicht wirklich dafür. Noch viel weniger die 115 Mails, die bei meiner Ankunft in Deutschland auf mich warteten. Gut, die Hälfte war unwichtig, aber irgendwie fühle ich mich bereits jetzt wieder urlaubsreif.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">In Hamburg waren wir anlässlich einer Exkursion, sprachen mit dem zweiten Chefredakteur der <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de">Tagesschau</a>, Thomas Hinrichs, über den <a target="_blank" title="Tagesschau-Blog" href="http://blog.tagesschau.de">Tagesschau-Blog</a>, &#8220;besuchten&#8221; die <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de">Spiegel-Online-Redaktion</a>, unterhielten uns mit der Technikabteilung, die für die Pod- und Vodcasts der <a target="_blank" href="http://www.ard.de">ARD</a> zuständig ist und ließen uns während einer Diskussion für einen zukünftigen Podcast von <a target="_blank" href="http://www.werbeblogger.de">werbeblogger</a> aufzeichnen.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Nach der Exkursion erfüllte ich mir einen Traum und besuchte das <a target="_blank" href="http://www.miniatur-wunderland.de">Miniatur-Wunderland</a> hoch oben, über den Dächern der Speicherstadt. <strike>Deutschlands</strike> Europas größte Modelleisenbahnanlage stellt dort auf zahlreichen Quadratmetern u.a. Amerika, Norwegen und Deutschland aus.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Nach einem Kinobesuch &#8211; Pan&#8217;s Labyrinth &#8211; ging es am Mittwoch dann über Lübeck nach London, von dort mit Bahn und Fuß nach Egham, wo wir einige Zeit bei einer guten Freundin übernachteten. Wenn man es denn so nennen kann, ohne Isomatte und nur mit Schlafsack auf einem durch Teppichboden isolierten Betonboden zu schlafen.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Fotos zu Hamburg und London jetzt und in Kürze auf meiner <a target="_blank" href="http://www.flickr.com/photos/eljoergen">flickr-Seite</a>.</p>
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		<title>ARD &#8220;studiert&#8221; Podcasts</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 15:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Press]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcasts sind eine sinnvolle Ergänzung der traditionellen Radioprogramme. Das ist das Ergebnis der ersten ARD-Podcast-Studie. Im Zeitraum Juli bis September 2006 wurden insgesamt  10.156 Nutzer von Podcastseiten auf den Internetseiten der einzelnen ARD-Landesrundfunkanstalten und von ard.de befragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Podcasts sind eine sinnvolle Ergänzung der traditionellen Radioprogramme. Das ist das Ergebnis der ersten ARD-Podcast-Studie. Im Zeitraum Juli bis September 2006 wurden insgesamt  10.156 Nutzer von Podcastseiten auf den Internetseiten der einzelnen ARD-Landesrundfunkanstalten und von ard.de befragt. Die Antworten belegen, dass es keine konkurrierende Beziehung zwischen Podcasts und Radioprogrammen gibt. Im Gegenteil: Die Hörfunkprogramme, und hier vor allem die Informations- und Kulturangebote der ARD, bieten Orientierung bei der Auswahl eines Podcasts. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmter Podcast abgerufen wird, ist umso höher, je profilierter das Angebot in dem Radioprogramm ist. Die Podcast-Studie bestätigt damit die Erfahrungen der Hörfunkdirektorinnen und -direktoren in der ARD-Hörfunkkommission (HK) mit der wachsenden Verbreitung und positiven Wahrnehmung der Podcast-Angebote. Der Kommissionsvorsitzende, SR-Hörfunkdirektor Frank Johannsen: &#8220;Podcasting ist eine Chance, mit den hochwertigen Sendungen und Beiträgen der vielfältigen ARD-Radioangebote, also mit unseren Marken, noch mehr Hörer zu erreichen und für uns zu gewinnen. Gleichzeitig sind unsere Podcasts die beste Werbung für die klassischen linear verbreiteten Radioprogramme.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%">Besonders deutlich profitieren die Informations- und Kulturprogramme der ARD von der Möglichkeit, Sendungen oder Einzelbeiträge im Podcast zum Abruf bereitzustellen. Die Abrufer dieser Podcasts sind im Allgemeinen jünger als das entsprechende Radiopublikum. Auch sind es insbesondere jüngere Podcast-Nutzer, die über den Podcast erstmals mit einem Informations- und Kulturprogramm in Berührung kommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%">
Besonders bei den jüngeren Programmteilnehmern ist der Trend zur zeit- und ortsunabhängigen Nutzung der Angebote deutlich. Über grundlegende Erkenntnisse im Blick auf Podcast-Nutzer verfügt die ARD bereits durch die ARD-/ZDF-Online-Studie 2006. Demnach rufen bereits 4% der Deutschen Podcasts ab. Der &#8220;typische&#8221; Podcast-Nutzer ist männlich (63%), unter 40 Jahre alt (80%) und formal höher gebildet (75%). Die neue Podcast-Studie der ARD zeigt nun, dass die Podcast-Nutzer meist auch Intensiv-Nutzer sind. Rund 80% rufen (und hören) das Angebot regelmäßig ab, ein Viertel sogar täglich. Im Schnitt nutzt jeder &#8220;Podcaster&#8221; 8,1 verschiedene Angebote. Diese werden zum überwiegenden Teil auch gehört (und nicht nur &#8220;gesammelt&#8221;). Entscheidend für die Auswahl der Podcasts ist ihr Inhalt. Thema, Aktualität und Unterhaltungswert sind zentrale Kriterien bei der Auswahl. Formale Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit und regelmäßiger Erscheinungstermin sind eher nachrangig. Eine weitere, repräsentative Studie ist derzeit in Arbeit. (Quelle: ARD-Pressestelle)</p>
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		<title>Der Presseclub &#8211; Oase der Inhalte</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Nov 2006 15:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[presseclub]]></category>

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		<description><![CDATA[Er wirkt wie ein Relikt aus den Anfängen des Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens: der Presseclub des Westdeutschen Rundfunks. Immer sonntags diskutieren Vertreter des journalistischen Berufsstandes öffentlichkeitswirksame Themen zu Politik, Kultur und Geschichte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Er wirkt wie ein Relikt aus den Anfängen des Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens: der Presseclub des Westdeutschen Rundfunks. Immer sonntags diskutieren Vertreter des journalistischen Berufsstandes öffentlichkeitswirksame Themen zu Politik, Kultur und Geschichte. Knapp 45 Minuten lang werden aus Redakteuren und Reportern einfache Menschen in schicken Anzügen und mit noch schickeren Krawatten, die sich Problemen des einfachen Bürgers widmen und diese später auch mit ihm besprechen (Presseclub Nachgefragt).</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">
Zum Thema „Was kann Schwarz-Rot noch reißen? Ein Jahr große Koalition“ hatte Diskussionsführer Peter Voß an diesem Sonntag fünf mehr oder weniger gesprächige Gäste eingeladen. Aus ganz Deutschland waren die Pressevertreter angereist, um die derzeitige Lage im politischen Deutschland zu analysieren.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Rudolf Hickel, Professor für Arbeit und Wirtschaft an der Universität Bremen, legte gleich zu Beginn ein ordentliches Tempo vor. Zur Wirtschaftspolitik des vergangenen Jahres äußerte er sich positiv, schließlich „wurde doch nicht viel getan.“ Mit den Steuererhöhungen im nächsten Jahr werde der Aufschwung der Konjunktur jedoch wieder abgebremst werden.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">In dieselbe Kerbe schlug auch Henning Krumrey vom Nachrichtenmagazin Focus. Viele Veränderungen seien doch noch der Agenda Schröders zuzuschreiben und vermisst habe er ein wenig Konsequenz im Auftreten der jetzigen Regierung. Lobende Worte fand er für Münteferings Durchsetzungsvermögen in Bezug auf die Lebensarbeitszeiterhöhung.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Die Rente mit 67 Jahren war daher eines der zentralen Themen dieser Gesprächsrunde und gerade Hickel und Krumrey hatten sichtlichen Spaß am gegenseitigen Belehren. Begriffe wie Rentenkürzungspolitik, Rentenformelfehlabdrücke oder die Legendenbildung von Hartz 4 prasselten auf die Zuschauer ein und bald wurde deutlich, wer die eigentlichen Hauptprotagonisten an diesem Mittag waren.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Die einzige Frau in der Runde, Susann Michalk von der Lausitzer Rundschau, hatte ihren großen Auftritt beim Thema Arbeitslosigkeit. Zwar hätten sich die Zahlen im letzten Jahr verbessert, doch gäbe es immer noch ein Ost-West-Gefälle. Hartz 4 hätte für eine größere Kluft zwischen Arm und Reich gesorgt und der technische Fortschritt würde den Arbeitsmarkt in Zukunft noch weiter belasten.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Als schließlich die Probleme innerhalb der Parteien angesprochen wurden, war die Sendung schon fast zu Ende.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Matthias Gierth vom Rheinischen Merkur sah die innerliche Gespaltenheit als Ursache für die momentanen Umfragenwerte der beiden Volksparteien SPD und CDU. Weiter kritisierte er die Unehrlichkeit zwischen Basis und Spitze aber auch zwischen Spitzenpolitikern untereinander.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Anhand der derzeitigen Rüttgers-Debatte verdeutlichte Jens Schneider von der Süddeutschen Zeitung wie profillos sowohl CDU, als auch SPD momentan wären. Eine Kanzlerin Angela Merkel, der Frieden innerhalb der Partei und auch innerhalb der Koalition am wichtigsten seien, könne auf Dauer nicht regierungsfähig sein. Mit dem Vorstoß ihres nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten wurde Merkel in grundsätzlich SPD-beherrschte Gewässer geworfen. Diese sei momentan jedoch nicht in der Lage, Kapital daraus zu schlagen. Noch immer nicht aus der postschröderischen Lethargie erwacht, müsse man laut Hickel dringend wieder zu den eigenen Ursprüngen zurückkehren.</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Eine interessante und gefällige Diskussion endet schließlich ohne Fazit, aber mit einer weiteren Frage. Voß richtet sie an die Zuschauer und Anwesenden: „Es wurde wenig über Kurt Beck gesprochen. Spricht dies für seine Stärke?“</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Die Stärke des Presseclubs liegt vordergründig in seiner Instanz. Seit vielen Jahren schon kann sich die Sendung über Zuschauerinteresse nicht beschweren. Neben der Tagesschau ist er das älteste Markenzeichen der ARD und dies merkt man ihm auch an. Ein graues Studio, der vollständige Verzicht auf Bilder, Dekorationen oder Lichteffekte. Bloß ein Moderator und seine Gäste. In der heutigen Reizüberfluteten Gesellschaft vermag ein Format wie der Presseclub vielleicht gerade deshalb zu überleben. Ein Refugium für all jene Menschen, denen Inhalte noch wichtiger sind, als bloße Effekthascherei. Fast möchte man es ihm wünschen.</p>
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