<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>uniwave &#187; Technology</title>
	<atom:link href="http://www.uniwave.de/log/http:/www.uniwave.de/log/tag/technology/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.uniwave.de/log</link>
	<description>&#124; my world &#124; my life &#124; my blog</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2009 17:18:49 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Fremdhören: Simplify Media</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2008/08/18/fremdhoren-simplify-media/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2008/08/18/fremdhoren-simplify-media/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 15:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[simlify media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/?p=151</guid>
		<description><![CDATA[Die eigene Mediathek im Netzwerk freigeben. Was iTunes seit geraumer Zeit nahezu perfekt beherrscht, wurde von Simplify Media jetzt noch verbessert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Die eigene Mediathek im Netzwerk freigeben. Was <a href="http://www.apple.com/itunes">iTunes</a> seit geraumer Zeit nahezu perfekt beherrscht, wurde von <a href="http://www.simplifymedia.com/">Simplify Media</a> jetzt noch verbessert. </p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Denn bisher ist das &#8220;Fremdhören&#8221; in anderen iTunes-Bibliotheken und -Playlists nur dann möglich, wenn sich die Rechner im gleichen (lokalen) Netzwerk befinden. Dann können über die Einstellungen (&#8211;> Freigabe &#8211;> Meine Mediathek im lokalen Netzwerk freigeben) Musik, Filme und Podcasts an andere Teilnehmer weitergegeben werden. Natürlich nur im übertragenen Sinn. Das Herunterladen ist nicht möglich. Aber Anhören bzw. Ansehen reicht allemal.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Simplify Media hat nun ein Programm herausgebracht, mit dem Musik vom eigenen Rechner über das Internet mit bis zu 30 anderen Leuten geteilt werden kann. Nach erfolgreicher Installation dauert es zwar einige Minuten, bis die komplette <i>Library</i> indiziert ist (abhängig von der Menge an Dateien), danach steht dem Fremdhören jedoch nichts mehr im Weg. Zumindest auf dem <a href="http://www.iphone.org">iPhone</a>. Denn ohne andere Teilnehmer der Hörbörse beschränkt sich das Vergnügen ausschließlich auf die eigene Bibliothek. Aber auch das kann ausreichen.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Wurde über den App-Store die <a href="http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=284941327&#038;mt=8">passende iPhone-Software</a> heruntergeladen, kann man sich per UMTS, EDGE oder WLAN überall unterwegs mit dem &#8220;Basis&#8221;-Rechner verbinden und drahtlos auf seine komplette Musiksammlung zurückgreifen. Vorraussetzungen: ein kostenloser Account von Simplify Media und ein betriebsbereiter und mit dem Internet verbundener Rechner.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Richtig spaßig wird es jedoch erst, wenn per Invite-Funktion Freunde und Familie zum Fremdhören eingeladen wurden. Diese tauchen dann direkt bei iTunes unter &#8220;GEMEINSAM GENUTZT&#8221; auf. Zwar dauert das Verbinden einen Moment, dann kann aber auch schon losgehört werden.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Ob und wie das ganze rechtlich abgesichert ist, kann ich auch nicht sagen. Auf jeden Fall eine nette Idee, die von Apple dringend aufgekauft werden sollte. <img src='http://www.uniwave.de/log/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2008/08/18/fremdhoren-simplify-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Liebe Alice,</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2008/07/08/liebe-alice/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2008/07/08/liebe-alice/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 19:12:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[neu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/?p=134</guid>
		<description><![CDATA[seit heute bist du also da. Viel zu lange habe ich auf dich warten müssen. Viel zu lange ohne dich leben müssen. Ich erinnere mich noch heute daran, wie ich zum ersten Mal Kontakt mit dir aufnahm. Als wäre es gestern gewesen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">seit heute bist du also da. Viel zu lange habe ich auf dich warten müssen. Viel zu lange ohne dich leben müssen. Ich erinnere mich noch heute daran, wie ich zum ersten Mal Kontakt mit dir aufnahm. Als wäre es gestern gewesen.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Ich schrieb dir einen Brief. Per Internet. Eine Mail. Ich füllte ein Formular aus. Und bekam eine Antwort. Von dir. Schon hattest du mich gefangen. Der Aufforderung, mich endlich von meiner <a href="http://www.arcor.de">Ex</a> zu trennen, kam ich ohne Zögern nach. Ich schmiss sie aus dem Haus. Ich räumte auf. Nichts erinnert mehr an sie. Du sollst es schön bei mir haben.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Plötzlich brach der Kontakt ab. Lange Zeit gar nichts. Ich begann mir Sorgen zumachen. Ich rief dich an. Doch du warst nicht gut drauf. Du vertröstetest mich. Auf später. Auf einen anderen Tag, eine andere Woche.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Irgendwann kam ein Paket. Mit deinen Anziehsachen. Und einem Buch. Du hattest mir geschrieben, worauf ich achten müsse, wenn wir uns zum ersten Mal sehen würden. So vorausschauend von dir. Ich war versöhnt.<br />
Dann kam ein Brief. Es stand nicht viel drin. Ein Datum. Der Tag deiner Ankunft. Bei mir. In Göttingen. In meiner Wohnung. &#8220;Bitte seien Sie am 08.07.08 zuhause.&#8221;
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Ich war zuhause. Es klingelte. Ein Mann stand vor mir. Verwundert blickten wir uns an. Er ließ mich kaum zu Wort kommen. Ein Schritt nach vorne, und er war an mir vorbei. Er wusste, wo er zu suchen hatte. Schon war er wieder gegangen.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Ich machte Kaffee. Und plötzlich warst du da. Ich hatte dich gar nicht kommen gehört. Du standest vor mir. In deiner ganzen Schönheit. So schnell, so einfach. So unkompliziert. Aber mit deinen eigenen Ecken und Kanten. Wie hatte ich bloß so lange ohne dich leben können?
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Seit heute sind wir nun also zusammen. Und dank deiner Anleitung werde ich immer wissen, welche Knöpfe ich drücken muss, um dich nicht wieder zu verlieren.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Ich liebe dich, <a href="http://alice.aol.de/">Alice</a>.
</p>
<p><img src="http://www.uniwave.de/images/blog/alice.jpg" alt="Alice" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2008/07/08/liebe-alice/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weltuntergang</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2008/06/29/weltuntergang/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2008/06/29/weltuntergang/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 11:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[freunde]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[Wie kann das sein? Was ist passiert? Warum ist die Welt so gemein? Vor drei Tagen hat es angefangen. Niemand kann mich sehen. Alle gehen an mir vorbei. Ohne Hallo zu sagen. Ohne sich zu unterhalten. Als ob ich unsichtbar geworden wäre. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Wie kann das sein? Was ist passiert? Warum ist die Welt so gemein? Vor drei Tagen hat es angefangen. Niemand kann mich sehen. Alle gehen an mir vorbei. Ohne Hallo zu sagen. Ohne sich zu unterhalten. Als ob ich unsichtbar geworden wäre.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Gut, der <a href="http://search.yahoo.com/search?p=uniwave&#038;fr=yfp-t-501&#038;toggle=1&#038;cop=mss&#038;ei=UTF-8&#038;fp_ip=DE&#038;vc=">ein</a> oder <a href="http://search.msn.com/results.aspx?q=uniwave&#038;FORM=MSNH">andere</a> findet mich noch. Aber das ist nur ein schwacher Trost. Nach Jahren des glücklichen Zusammenseins, hat auch mich <a href="http://blog.ckater.de/2008/06/27/63/">ein Freund verlassen</a>. Besucht mich nicht mehr. Redet nicht mehr mit mir. Und erzählt erst recht nicht weiter, was sich in meinem Leben getan hat.<br />
Jetzt muss ich mir wohl andere <a href="http://www.yasni.de/">Freunde</a> suchen. Freunde, die mich noch mögen. Freunde, die mitbekommen, dass sich Fotos von mir neuerdings <a href="http://www.benneter.de/?page=sonstiges&#038;id=711">hier</a>, <a href="http://kerstin-griese.de/b_berlin08.htm">hier</a>, <a href="http://www.berlin-magazin.info/3741.html?&#038;tx_ttnews[tt_news]=4900&#038;tx_ttnews[backPid]=3346&#038;cHash=dd46ce947d">hier</a> und <a href="http://www.lisa2005.de/lokal_1_1_132_Beeindruckendes-Engagement-auf-Berlin-08-‚Äì-Festival-fuer-junge-Politik.html">hier</a> finden. Freunde, die wissen, dass ich vor zwei Wochen bei <a href="http://www.du-machst.de/berlin08">Berlin 08</a> gearbeitet habe. Die Erfahrungen mit mir teilen.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Die Suche geht weiter. Auch wenn <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=uniwave&#038;btnG=Suche&#038;meta=">Google</a> mich verlassen hat.</p>
<p><strong>Update:</strong> Google hat mich wieder lieb.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2008/06/29/weltuntergang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Noch zwei Sachen</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2008/06/03/noch-zwei-sachen/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2008/06/03/noch-zwei-sachen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 16:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[frage]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit taucht in meiner Safari-Symbolleiste folgendes Google-favicon auf:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Seit einiger Zeit taucht in meiner Safari-Symbolleiste folgendes Google-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Favicon">favicon</a> auf:
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%"><img src='http://www.uniwave.de/images/blog/favicon.png' alt='Google-Favicon' class='alignnone' />
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Frage: Das war vorher noch nicht da, oder? Und wenn nein, was war vorher da?</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Und die zweite Sache: Werbung!</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%"><object width="335" height="279"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nojWJ6-XmeQ&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nojWJ6-XmeQ&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="335" height="279"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2008/06/03/noch-zwei-sachen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Mü//ern und V@tern</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2008/05/24/von-muern-und-vtern/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2008/05/24/von-muern-und-vtern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 May 2008 11:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
		<category><![CDATA[technik]]></category>
		<category><![CDATA[telefonieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[Eltern. Das sind meistens Mütter und Väter. Und immer älter als wir, die Kinder. Jedenfalls wenn es die leiblichen sind. Sie rufen uns an. Oft. Manchmal. Nie. Meistens in unpassenden Momenten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Eltern. Das sind meistens Mütter und Väter. Und immer älter als wir, die Kinder. Jedenfalls wenn es die leiblichen sind. Sie rufen uns an. Oft. Manchmal. Nie. Meistens in unpassenden Momenten. Wenn man mit Freunden unterwegs ist. Oder gerade die Pizza aus dem Ofen nimmt. Wenn doch mal ein guter Film im Fernsehen läuft. Dann klingelt das Telefon. Es geht um Banales. Mal fehlt eine Studienbescheinigung, mal wollen sie einfach nur reden.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Neben diesem Eltern gegebenen Mitteilungsbedürfnis und ihrer Informationslust (Eltern sind geborene Journalisten), gibt es häufig auch Anrufe wegen technischer Schwierigkeiten. Und ich rede nicht von der Betankung des Rasenmähers. Oder den Mikrowelleneinstellungen. Es geht um Computerfragen. Denn &#8211; man sollte es nicht glauben &#8211; auch unsere Eltern sind im digitalen Zeitalter angekommen. Manche früher, manche später. Aber wenn, dann richtig.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Sie kaufen sich Digitalkameras, Laptops und Handys. Und wissen bereits jetzt: umgehen können wir damit eigentlich nicht. Dafür gibt es ja die Kinder. Und deswegen werden wir auch selten vorher gefragt. &#8220;Die Kamera gab es bei Penny gerade im Sonderangebot.&#8221; &#8220;Einen Laptop wollte ich schon immer mal haben.&#8221; &#8220;Der Mensch von Kabel Deutschland meinte, in Zukunft hat das jeder.&#8221;</p>
<p><a rel="lightbox" href="http://www.uniwave.de/images/blog/normal/Zits.gif" rel="lightbox[105]"><img src="http://www.uniwave.de/images/blog/small/Zitss.gif" /></a><br />
<em>Copyright: DailyINK.com, Zits by Jerry Scott &#038; Jim Borgman</em></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Und dann kommen die Anrufe. Wenn das Internet wieder nicht funktioniert: &#8220;Ich glaube, ich brauche einen neuen Computer.&#8221; Wenn das Navigationsgerät nicht mehr angeht: &#8220;Muss man das immer an den Zigarettenanzünder anschließen?&#8221; Wenn die Fotos auf dem Kameradisplay zu klein sind: &#8220;Gibt es eine Möglichkeit, die auch größer zu sehen?&#8221;
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Und dann? Dann wird erwartet, dass wir per Ferndiagnose in der Lage sind, die Einstellungen auf dem heimischen Internet-Rechner zu überprüfen. Kleinigkeit! &#8220;Also du öffnest zuerst die Systemeinstellungen&#8221; &#8211; &#8220;Brauche ich dafür &#8216;nen Schraubenzieher?&#8221;
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Letztendlich muss man sie dann doch auf später vertrösten. Auf den nächsten Heimatbesuch. Und wird mit Kurzangebundenheit &#8220;bestraft&#8221;. Wenn die wüssten&#8230;
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">&#8212;-
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Anmerkung: Es wurde übertrieben. Hier und da. Aber eigentlich kaum.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2008/05/24/von-muern-und-vtern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>tabs regieren die Welt</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2008/05/21/tabs/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2008/05/21/tabs/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 May 2008 14:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[tabs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Opera hat es. Firefox auch. Safari schon länger. Und seit kurzem auch der Internet Explorer: tabs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Opera hat es. Firefox auch. Safari schon länger. Und seit kurzem auch der Internet Explorer: tabs, neudeutsch für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Registerkarte">Registerkarten</a>. Bis vor einigen Jahren häuften sich beim Surfen im Internet zahlreiche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fenster_%28Computer%29">Fenster</a> in der Taskleiste an. Als es noch keine Popup-Blocker gab, konnte es schon einmal passieren, dass sich der Browser selbstständig machte und ein neues Fenster nach dem anderen auf den Bildschirm schoss. Da half oft nur ein Neustart oder Strg-Alt-Entf.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Die Zeiten haben sich geändert. Popups wurden von Layer-Ads abgelöst und Fenster von Registerkarten. Über die Browsereinstellungen kann einfach ausgewählt werden, ob neue Fenster wie gehabt geöffnet werden oder als tabs unterhalb der Symbolleiste aufgereiht werden sollen.<br />
Doch warum öffnet sich ein Link eigentlich in einem neuen Fenster? Schuld daran ist ein Code-Schnipsel, der sich im Quelltext der Internetseite versteckt.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Einmal ausprobieren?<br />
<a href="http://www.spiegel.de">Dieser Link</a> führt direkt aus diesem Fenster zu Spiegel Online.<br />
<a target="_blank" href="http://www.spiegel.de">Dieser Link</a> öffnet hingegen ein neues Fenster mit Spiegel Online.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Einziger Unterschied? Der kleine Befehl <code>target="_blank"</code>. Blank übermittelt dem Browser: &#8220;Bitte öffne diesen Link in einem neuen Fenster.&#8221; Aber auch wirklich nur in einem neuen Fenster. Ein neuer tab öffnet sich nur, wenn vorher die Browsereinstellungen entsprechend angepasst wurden. <a href="http://www.frontpagewebmaster.com/m-347287/tm.htm">Stellt sich nun die Frage</a>, warum gibt es noch keinen html-Code für &#8220;Öffne Link in neuem Tab!&#8221;?
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Sollten sich die Jungen vom <a href="http://www.w3.org/">html-Duden</a> mal dringend drum kümmern.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Übrigens: wird die CMD-Taste gedrückt, während die Maus auf einen neuen Link klickt, öffnet sich dieser automatisch in einem neuen tab.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2008/05/21/tabs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ARD &#8220;studiert&#8221; Podcasts</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2007/01/25/ard-studiert-podcasts/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2007/01/25/ard-studiert-podcasts/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 15:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[germany]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Journalism]]></category>
		<category><![CDATA[Press]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/2007/01/25/ard-studiert-podcasts/</guid>
		<description><![CDATA[Podcasts sind eine sinnvolle Ergänzung der traditionellen Radioprogramme. Das ist das Ergebnis der ersten ARD-Podcast-Studie. Im Zeitraum Juli bis September 2006 wurden insgesamt  10.156 Nutzer von Podcastseiten auf den Internetseiten der einzelnen ARD-Landesrundfunkanstalten und von ard.de befragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Podcasts sind eine sinnvolle Ergänzung der traditionellen Radioprogramme. Das ist das Ergebnis der ersten ARD-Podcast-Studie. Im Zeitraum Juli bis September 2006 wurden insgesamt  10.156 Nutzer von Podcastseiten auf den Internetseiten der einzelnen ARD-Landesrundfunkanstalten und von ard.de befragt. Die Antworten belegen, dass es keine konkurrierende Beziehung zwischen Podcasts und Radioprogrammen gibt. Im Gegenteil: Die Hörfunkprogramme, und hier vor allem die Informations- und Kulturangebote der ARD, bieten Orientierung bei der Auswahl eines Podcasts. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmter Podcast abgerufen wird, ist umso höher, je profilierter das Angebot in dem Radioprogramm ist. Die Podcast-Studie bestätigt damit die Erfahrungen der Hörfunkdirektorinnen und -direktoren in der ARD-Hörfunkkommission (HK) mit der wachsenden Verbreitung und positiven Wahrnehmung der Podcast-Angebote. Der Kommissionsvorsitzende, SR-Hörfunkdirektor Frank Johannsen: &#8220;Podcasting ist eine Chance, mit den hochwertigen Sendungen und Beiträgen der vielfältigen ARD-Radioangebote, also mit unseren Marken, noch mehr Hörer zu erreichen und für uns zu gewinnen. Gleichzeitig sind unsere Podcasts die beste Werbung für die klassischen linear verbreiteten Radioprogramme.&#8221;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%">Besonders deutlich profitieren die Informations- und Kulturprogramme der ARD von der Möglichkeit, Sendungen oder Einzelbeiträge im Podcast zum Abruf bereitzustellen. Die Abrufer dieser Podcasts sind im Allgemeinen jünger als das entsprechende Radiopublikum. Auch sind es insbesondere jüngere Podcast-Nutzer, die über den Podcast erstmals mit einem Informations- und Kulturprogramm in Berührung kommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%">
Besonders bei den jüngeren Programmteilnehmern ist der Trend zur zeit- und ortsunabhängigen Nutzung der Angebote deutlich. Über grundlegende Erkenntnisse im Blick auf Podcast-Nutzer verfügt die ARD bereits durch die ARD-/ZDF-Online-Studie 2006. Demnach rufen bereits 4% der Deutschen Podcasts ab. Der &#8220;typische&#8221; Podcast-Nutzer ist männlich (63%), unter 40 Jahre alt (80%) und formal höher gebildet (75%). Die neue Podcast-Studie der ARD zeigt nun, dass die Podcast-Nutzer meist auch Intensiv-Nutzer sind. Rund 80% rufen (und hören) das Angebot regelmäßig ab, ein Viertel sogar täglich. Im Schnitt nutzt jeder &#8220;Podcaster&#8221; 8,1 verschiedene Angebote. Diese werden zum überwiegenden Teil auch gehört (und nicht nur &#8220;gesammelt&#8221;). Entscheidend für die Auswahl der Podcasts ist ihr Inhalt. Thema, Aktualität und Unterhaltungswert sind zentrale Kriterien bei der Auswahl. Formale Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit und regelmäßiger Erscheinungstermin sind eher nachrangig. Eine weitere, repräsentative Studie ist derzeit in Arbeit. (Quelle: ARD-Pressestelle)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2007/01/25/ard-studiert-podcasts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
