<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>uniwave &#187; Money</title>
	<atom:link href="http://www.uniwave.de/log/http:/www.uniwave.de/log/tag/money/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.uniwave.de/log</link>
	<description>&#124; my world &#124; my life &#124; my blog</description>
	<lastBuildDate>Sat, 24 Oct 2009 17:18:49 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>7 Tipps gegen Geldverlust</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2008/10/10/7-tipps-gegen-geldverlust/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2008/10/10/7-tipps-gegen-geldverlust/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 12:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Money]]></category>
		<category><![CDATA[alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[crisis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Alle paar Jahre kommt es im Finanzmarkt zu großen Krisen. Schuldige zu suchen, ist müßig. Viel interessanter ist die Frage nach den Alternativen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Alle paar Jahre kommt es im Finanzmarkt zu großen Krisen. Schuldige zu suchen, ist müßig. Viel interessanter ist die Frage nach den Alternativen.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Heute gibt es also mal ein paar Tipps zu möglichen Geldanlagen, die nicht oder nur sehr begrenzt von hohen Rohstoffpreisen, Bankensterben, Immobilienkrisen oder Flugzeugabstürzen abhängig sind und trotzdem ihren Wert behalten oder ggf. noch weiter ansteigen.</p>
<p>Liste sicherer Geldanlagen:<br />
1. <a href="http://www.google.com">Server-Farmen</a><br />
2. <a href="http://www.sothebys.com/">Kunst</a><br />
3. <a href="http://www.whisky24.de/">Whiskey</a><br />
4. <a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/bares-geld-aus-altpapier/?src=SZ&#038;cHash=8299ac435b">Müll / Recycling</a><br />
5. <a href="http://www.trinkwasser.de/inhalt.pl?tin=&#038;kategorie=2000006">Wasser</a><br />
6. <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article1840156/Viagra_Reifere_Frauen_geraten_unter_Sex_Druck.html">Medizin / Pharmazie</a><br />
7. <a href="http://www.wortkomplex.net/2008/06/27/schlimme-burodialoge-i/">Kaffee</a></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Diese Liste kann sicherlich erweitert werden. Ich denke nur, dass es hier um zentrale Punkte handelt, die eine sichere Geldanlage &#8211; zumindest momentan &#8211; gewährleisten können.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Über Kunst, Whiskey, Wasser und Kaffee mag man streiten können. Server-Farmen werden jedoch immer wichtiger werden, je mehr der tägliche Internet-Traffic zunimmt und je mehr Daten durch Wegfall physischer Alternativen anfallen (CD -> MP3, DVD -> MOV oder AVI, Buch -> TXT).<br />
Müll und Recycling sowie Medizin und Pharma-Industrie dürften Selbstläufer sein. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2008/10/10/7-tipps-gegen-geldverlust/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trinkgeld &#8211; Geiz ist geil?</title>
		<link>http://www.uniwave.de/log/2008/06/25/trinkgeld-geiz-ist-geil/</link>
		<comments>http://www.uniwave.de/log/2008/06/25/trinkgeld-geiz-ist-geil/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 23:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>eljoergen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Money]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[tabu]]></category>
		<category><![CDATA[trinkgeld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.uniwave.de/log/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[Zehn Prozent der Rechnung. So lautet seit vielen Jahren die Formel für erfolgreiches Trinkgeldgeben. Wer mehr gibt, bekommt vielleicht ein zusätzliches Lächeln der Kellnerin oder des Kellners geschenkt. Wer weniger gibt, gilt als Geizkragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Zehn Prozent der Rechnung. So lautet seit vielen Jahren die Formel für erfolgreiches Trinkgeldgeben. Wer mehr gibt, bekommt vielleicht ein zusätzliches Lächeln der Kellnerin oder des Kellners geschenkt. Wer weniger gibt, gilt als Geizkragen.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Trinkgeldgeben ist in unserer Gesellschaft ein ähnliches Tabuthema wie Händewaschen nach dem Toilettengang. Es betrifft uns alle, doch geredet wird darüber fast nie. Warum eigentlich?
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">In anderen Ländern ist das Trinkgeld bereits in der Rechnung inbegriffen. In Deutschland muss man sich auf die Kopfrechenleistung der zahlenden Kunden verlassen. Und da können ganz unterschiedliche Ergebnisse herauskommen. Wie in den Matheklausuren zu Schulzeiten. Kein Wunder also, dass ein Gast 5,55 EUR auf 6 EUR (9,1 Prozent) aufrundet, während der andere aus 23,50 EUR 25 EUR macht (6,4 Prozent). Zwar klingen 45 Cent tatsächlich nach weniger als 1,50 EUR, prozentual kommt der Kellner oder die Kellnerin im ersteren Fall jedoch auf mehr Trinkgeld. Entscheidend ist also die Höhe des Rechnungsbetrages.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Warum wird dann immer so ein Geheimnis aus dem tatsächlich gezahlten Trinkgeld gemacht? Meist ist und isst man ja mit Freunden zusammen. Am Ende wird die Rechnung a) zusammen oder b) getrennt bezahlt. Bei Fall A ist es jedoch relevant, ob die Summe von allen zusammengelegt wird, oder ob nur eine Person am Tisch bezahlt. In letzterem Fall muss sich der Gastgeber großzügig zeigen. Er will vor seinen Freunden nicht das Gesicht verlieren. Zahlt im Zweifel mit <del>Firmen</del>Kreditkarte und gibt ordentlich Trinkgeld. Wird jedoch zusammengelegt, so ist das Chaos meist sehr groß. Es wird versucht herauszurechnen, wer wieviel wovon gegessen hat. Am Ende stimmt zwar der Betrag, an Trinkgeld hat jedoch niemand gedacht. Der Super-GAU für jeden Gastronomiemitarbeiter.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Wird getrennt bezahlt (Fall B), dann müssten die Kellner von jedem Gast etwa zehn Prozent erwarten können. Hier kommt es nun zum Gemauschel. Jeder ist so damit beschäftigt, sein eigenes Trinkgeld zu berechnen, dass den anderen Anwesenden und ihrer Freizügigkeit keine Aufmerksamkeit geschenkt wird. Es ist immer jemand dabei, der in solchen Situationen gar kein oder viel zu wenig Trinkgeld gibt. Und die Rechnung geht meistens auf. Außer Kellnerin oder Kellner kann niemand nachweisen, ob sich die gezahlten 5 EUR aus 4,88 EUR und 12 Cent Trinkgeld oder 3,60 EUR und 1,40 EUR Trinkgeld zusammensetzten. Der Satz &#8220;Stimmt so!&#8221; wird in jedem Fall gebracht. Ob es nun stimmt, oder nicht.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Ich gebe Trinkgeld. Immer. Und nein, ich rechne nicht ständig nach. So kann es passieren, dass an einem Abend nur acht Prozent, an einem anderen jedoch 12 Prozent gegeben werden. Mich stört das nicht. Ich glaube fest daran, dass es in solchen Momenten mindestens eine andere Person gibt, die genau wie ich nicht nachrechnet. Gemeinsam geben wir an einem Abend dann also sieben und 13 Prozent. Auch wenn wir uns nicht kennen. Damit kann ich leben, damit kann die andere Person leben und damit kann hoffentlich auch der Kellner oder die Kellnerin leben.
</p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%">Dann bleibt da bloß noch eine Frage offen: Hände gewaschen?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.uniwave.de/log/2008/06/25/trinkgeld-geiz-ist-geil/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

